Der Bildsensor – Teil 1

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Am Anfang war der Sensor | Wo kommen die Farben her? | Finger weg vom ISO-Regler! | High-ISO-Sensoren

Michael J. Hußmann, E-Paper, 17 Seiten.

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  Grundwissen Kameratechnik

Der Bildsensor – Teil 1

Am Anfang war der Sensor

Der Spielraum des Bildbearbeiters wird durch sein Ausgangsmaterial beschränkt, und dieses liefert heutzutage meist der Sensor einer Digitalkamera. Technologien wie CCD und CMOS sind daher mehr als bloße Schlagworte – sie wirken sich unmittelbar auf die Bildergebnisse aus, und daher sollten Sie wissen, was Sensoren heute und in Zukunft leisten können.

Wo kommen die Farben her?

Die Sensoren unserer Kameras unterscheiden nur die Farben Rot, Grün und Blau und benötigen selbst dafür schon vier Pixel. Im Raw-Konverter entstehen aus den Sensordaten dennoch Bilder mit Millionen oder Billionen von Farbabstufungen. Wie funktioniert das und woran liegt es, wenn dies manchmal auch misslingt?

Finger weg vom ISO-Regler!

Wie haben wir es heutzutage doch bequem! Wenn es schummrig wird und das Licht nicht mehr zum Fotografieren reicht, müssen wir keinen hochempfindlichen Film einlegen; es genügt, die Empfindlichkeit heraufzusetzen. Bei vielen modernen Sensoren ist es aber keine gute Idee, mit hohen ISO-Werten zu arbeiten; einfach unterzubelichten und in Photoshop oder Lightroom zu korrigieren, bringt bessere Ergebnisse. Michael J. Hußmann klärt auf.

High-ISO-Sensoren

Neue Kameramodelle versprechen ISO-Werte im Millionenbereich, weit jenseits dessen, was früher mit Filmemulsionen möglich war. Michael J. Hußmann erklärt, wie solche Extreme erreicht werden, inwieweit sie praktisch nutzbar sind und ob das bislang exponentielle ISO-Wachstum künftig an Grenzen stoßen wird.

 

Beiträge aus DOCMA 48, 53, 56 und 70.
Michael J. Hußmann, E-Paper, 17 Seiten.

Auszug (PDF)

 

 

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